Datenschutz, Digitalministerin & eco Beschwerdestelle

Es folgt ein Rückblick der Highlights aus der Medienberichterstattung der letzten Wochen:

Im Zuge der vollständigen Neuregelung des europäischen Datenschutzes hat die EU-Kommission im Januar 2017 einen Vorschlag zur Anpassung der e-Privacy-Richtlinie vorgelegt. Nach Ansicht der Internetwirtschaft wird das Ziel eines einheitlichen Datenschutzes in Europa dabei konterkariert. Eine kritische Bewertung des eco findet sich als Gastbeitrag in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins DuD - Datenschutz und Datensicherheit.

Das Europäische Parlament hat Anfang Februar die Verordnung des Parlaments und des Rates über Maßnahmen gegen Geoblocking gebilligt. Händler müssen demnach Online-Käufer aus einem anderen EU-Land genauso behandeln wie einheimische Kunden. Mit einem Kommentar von eco Geschäftsführer Alexander Rabe berichtete Welt.de ausführlich über die Änderungen beim Onlineshopping.

Mit der Ernennung von Dorothee Bär als Staatsministerin für Digitales im Kanzleramt, wird der Digitalpolitik eine zentrale Koordinierungsstelle und Stimme am Kabinettstisch gegeben. Die eco Einschätzung zur Ernennung von Dorothee Bär und den digitalpolitischen Plänen der Großen Koalition wurde von den Tagesthemen, Handelsblatt Online und NTV.de aufgegriffen.

Anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichts 2017 der eco Beschwerdestelle bedankte sich Renate Künast, Mitglied des Deutschen Bundestages (Bündnis 90/Die Grünen), für die erfolgreiche und transparente Arbeit. Über die Jahresbilanz und Zuwachsraten berichteten u.a. Netzpolitik.org, Heise Online und die Süddeutsche Zeitung.